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<pre>Genauso wie Spitzenteam Braunschweig musste der VfL nämlich noch keine einzige Heimniederlage einstecken und hat mit vier Siegen und vier Unentschieden nur zwei Punkte weniger erzielt als etwa Aufstiegsaspirant Stuttgart.  <p> Der direkte Vergleich gibt indes keinen eindeutigen Fingerzeig für die Begegnung am elften Zweitligaspieltag.  <p>  Die SG Dynamo Dresden und der FC Kaiserslautern standen sich bislang in insgesamt 13 Pflichtspielen gegenüber. Neun Mal setzten sich dabei die Lauterer durch, nur drei Mal konnten die Dresdner am Ende jubeln. <p> „Das Ergebnis ist in Ordnung, aber zufrieden bin ich nicht. Es ist wichtig für uns, daraus zu lernen und die Räume besser zu bespielen. Es bedarf offensiv einer Steigerung.“ <p>  Die Ausgangslage ist klar: die Lilien wollen ihre weiße Heimweste verteidigen, während die „Zebras“ nach ihrem ersten Punktgewinn streben.  </pre>


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<pre>Im ersten Heimspiel der Saison feierten die Rheinländer einen überraschenden 1:0-Erfolg gegen den Erstliga-Absteiger VfB Stuttgart. Nach Saisonbeginn rüsteten sie in der Offensive sogar noch einmal kräftig nach.  <p> Die SGD tritt die Reise an die Benz ohnehin als Außenseiter an. Ob es mit einem Punktgewinn klappt, ist mehr als fraglich, auch wenn Dresden in Zweitligazeiten in Heidenheim noch nie verloren hat.  <p>  Mit fünf Zählern wurde der Punktstand an den letzten drei Spieltagen nicht nur nahezu verdoppelt; darüber hinaus kam die Mannschaft auch dem 15. Tabellenplatz bis auf drei Punkte auf die Schliche — was dem Hamburger im Kampf um den Klassenerhalt eine echte Perspektive gibt. <p> Dieser Eindruck wird bei einer näheren Betrachtung des vorab Geleisteten nur noch einmal zusätzlich verstärkt: Nach dem Auftaktsieg gegen Ingolstadt hatte der Jahn nämlich so gut wie alles falsch gemacht. <p>  Obwohl sich der SV Sandhausen in der vergangenen Saison frühzeitig von den Abstiegsrängen distanzieren konnte und lange Zeit zu den positiven Überraschungen gehörte, dürfte Trainer Kenan Kocak durchaus mit der einen oder anderen Sorgenfalte in die neue Spielzeit gehen.  </pre> 


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<pre> Nachdem sich fürth vor dem Jahreswechsel gegen Union, Köln (jeweils 0:4) und Aue (0:5) blamierte, stellte der jüngste Trip nach Paderborn lediglich eine Verlängerung des Elends dar.  <p> Im heimischen Erzgebirgsstadion ist der Aufsteiger aber bereits seit Monaten eine echte Macht. Die Erzgebirgler sind bereits seit 23 Liga-Heimspielen ungeschlagen.  <p>  Obwohl Heidenheim sich immer noch in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen befindet, konnte das Team zuletzt nicht mehr überzeugen. In den vergangenen vier Partien setzte es für die Heidenheimer drei Niederlagen. <p>  Duell der Liga-Neulinge! Die beiden Aufsteiger SG Dynamo Dresden und Würzburger Kickers können auf einen erfolgreichen Saisonstart zurückblicken. Allerdings sind vor allem die Dresdner zuletzt ein bisschen aus dem Tritt geraten. Und auch die Würzburger kassierten zuletzt eine knappe Niederlage. <p>  – Nach dem Sieg gegen Duisburg war Marcel Heller noch immer wie im Rausch.  </pre>


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<pre> Auch auswärts gab es für die Elf von Kenan Kocak in den vergangenen Wochen nicht besonders viel zu holen. Schließlich holte sie in den vergangenen drei Auswärtspartien nur einen mageren Zähler. In Dresden soll nun endlich auch wieder auswärts ein Dreier gefeiert werden.  <p> Mit einem Sieg im Volkspark würde man mit dem HSV punktemäßig gleichziehen und wäre im Rennen um den Aufstieg in die Bundesliga voll dabei.   <p> Anders die Situation in Hannover, wo aufgrund des engen Aufstiegskampfes ein großer Druck auf den Spielern lastet. <p>  Gilt es somit, den bislang gesetzten Linksverteidiger auf etwas längere Sicht zu ersetzen, kamen allerdings auch die Hamburger zuletzt nicht ohne Hiobsbotschaft davon.  <p> Die Auslosung hat den Niedersachen mit einem Aufsteiger zwar laut Papierform einen leichten, aber in Wirklichkeit sehr unangenehmen Auftaktgegner beschert: Nämlich die Würzburger Kickers.  </pre>


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<pre> Dank der erfolgreichen Aufholjagd ist den Veilchen noch vor der Länderspielpause ein beachtlicher Schritt in Richtung Klassenziel geglückt.  <p> Die Formkurve gibt den Quoten-Jongleuren jedenfalls recht — der HSV ist die beste Zweitliga-Mannschaft der letzten fünf Spieltage.  <p>  Außerdem finde ich den Markt Über 3.5 Tore interessant, mit einer Quote von 2.80. Ich gehe zwar in meinem fürth Kiel Tipp nicht zwingend von vier Toren aus, doch das Ertrags-Risiko-Verhältnis ist bei Fußballwetten dieser Art trotzdem erstklassig. <p>  Beim jüngsten 2:0-Erfolg gegen Liga-Schlusslicht FC St. Pauli blieb der FCH bereits zum siebten Mal in dieser Spielzeit ohne ein einziges Gegentor.  <p> Denn nur der Sieger bleibt den Aufstiegsaspiranten unmittelbar auf den Fersen, während der Verlierer zumindest vorerst ins Niemandsland der Tabelle abrutschen würde.  </pre>


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